Berlin-Wahlen 2026: Short-Form Analyse in Echtzeit

Erstmals wählen 16-Jährige das Abgeordnetenhaus mit. Wir tracken über 400 Accounts der sieben umfragerelevanten Parteien über alle Ebenen live: Welche Rolle spielen Spitzenkandidaturen, Bezirke und einzelne Politiker im Berliner Kurzvideo-Wahlkampf?

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Veröffentlicht25. August 2026
Aktualisiert16. September 2026

Berlin-Wahl 2026: Der Wahlkampf ohne klares Zentrum

Bei der Berlin-Wahl am 20. September dürfen zum ersten Mal 16- und 17-Jährige das Abgeordnetenhaus mitwählen. Sie gehören zu rund 2,5 Millionen Wahlberechtigten. In der aktuellen INSA-Umfrage liegen vier Parteien innerhalb von vier Prozentpunkten, Linke und CDU gleichauf an der Spitze.

Für diese Analyse tracken wir mit viral.app den Berliner Kurzvideo-Wahlkampf der sieben umfragerelevanten Parteien, live und bis zum Wahltag: 406 Accounts auf TikTok, Instagram, Facebook und YouTube, von den Landesverbänden über alle Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten bis hinunter zu Direktkandidaten in den Wahlkreisen, Bezirksverbänden und BVV-Listen.

So sieht das Rennen Stand heute aus:

Was am 20. September überhaupt gewählt wird

Kurz zur Einordnung, denn die Berlin-Wahl ist eigentlich ein ganzes Bündel von Wahlen:

  • Abgeordnetenhaus: mindestens 130 Sitze. 78 davon werden direkt in den Wahlkreisen vergeben (Erststimme), der Rest über Listen. Die Zweitstimme entscheidet über die Kräfteverhältnisse.
  • Zwölf Bezirksverordnetenversammlungen: Parallel wählt jeder Bezirk sein eigenes Kommunalparlament, hier dürfen auch EU-Bürgerinnen und EU-Bürger abstimmen.
  • Wahlalter 16: Nach der Verfassungsänderung von 2023 ist es die erste Abgeordnetenhauswahl, bei der 16- und 17-Jährige mitentscheiden.

Unser Tracking bildet genau diese Struktur ab: jede Partei mit Landesverband, Fraktion und Jugendorganisation, jede Spitzenkandidatur, dazu hunderte Wahlkreis-, Bezirks- und BVV-Accounts, sauber nach Partei, Ebene und Bezirk klassifiziert.

Kopf an Kopf: Ein offenes Rennen um Platz eins

Die INSA-Erhebung vom 14. September (online, n = 1.000, Feldzeit 7. bis 14. September, im Auftrag der BILD) sieht Linke und CDU mit je 20 Prozent gleichauf vorn, dahinter die AfD mit 18 und die Grünen mit 16 Prozent; die SPD folgt mit 12 Prozent. Infratest dimap für die ARD (10. September) und die Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF (11. September) sehen dasselbe Spitzenfeld, dort jeweils mit einem knappen Vorsprung der Linken vor der CDU. Die INSA-Werte dienen im Chart als Vergleichsmaßstab für die laufend aktualisierten View-Anteile, nicht als Wahlprognose:

An der Spitze des View-Rankings steht aktuell Die Linke mit 27,7 % der Views. Auch der Vergleich bei der FDP fällt auf: Ihren drei Prozent in der INSA-Erhebung stehen 13,2 % der gemessenen Views gegenüber; woher diese Views kommen, zeigt der Abschnitt zur Reichweite abseits der Spitzenkandidaturen. Die vollständige Reihenfolge zeigt die Tabelle. View-Anteile messen dabei die Verteilung der Abrufe im getrackten Account-Set, nicht die Zustimmung der Wahlberechtigten.

Ein durchschnittliches Video im Berliner Datensatz kommt auf 8.229 Views. Im 30-Tage-Fenster erreichen 37 Videos mindestens 100.000 Views; die Zahl der Videos mit mindestens einer Million Views liegt bei 1. Wie viele dieser Abrufe von Berliner Wahlberechtigten stammen, lässt sich aus den Daten nicht ablesen.

Kein klares Zentrum: Wo Berlins Reichweite entsteht

Der zentrale Befund dieser Wahl steckt in der Ebenen-Analyse. Wir haben jeden Account nach seiner Rolle klassifiziert, vom Spitzenkandidaten bis zum Bezirksverband. Die vier größten Ebenen liegen am 16. September innerhalb von drei Prozentpunkten:

Die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten, das nominelle Gesicht des Wahlkampfs, stehen für 22 % der Views. 42,2 % entstehen unterhalb der Landesebene: bei Direktkandidaten in den Wahlkreisen, Bezirksverbänden und BVV-Listen. Einen verwandten Befund kennt die Forschung zur Bundestagswahl 2025: Laut Friedrich-Ebert-Stiftung profitierten erfolgreiche TikTok-Kampagnen, vor allem von AfD und Linken, von einem aktiven Vorfeld inoffizieller Accounts. Unsere Berlin-Auswertung erfasst dagegen parteizugeordnete Accounts. Sie zeigt, wie viel Aufmerksamkeit auch innerhalb dieser Strukturen unterhalb der Landesebene entsteht.

Das Gegenmodell steht 150 Kilometer südwestlich: In Sachsen-Anhalt, wo wir denselben Live-Ansatz fahren, laufen über 90 Prozent der erfassten Views über die Spitzenkandidaten-Accounts (Datenstand 16. September). Wichtig für den fairen Vergleich: Dort tracken wir nur die Landesebene, in Berlin zusätzlich hunderte Wahlkreis-, Bezirks- und BVV-Accounts. Doch selbst wenn man Berlin auf denselben Zuschnitt beschränkt, also nur Landesverbände, Fraktionen, Jugendorganisationen, prominente Einzelpolitiker und Spitzenkandidaturen zählt, kommen die Spitzenkandidaten hier auf 38 % der Views. In Berlin verteilt sich die Aufmerksamkeit damit auf mehr Ebenen des Wahlkampfs.

Reichweite abseits der Spitzenkandidaturen

Ein Beispiel ist Moritz Wimmer, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Berlin und Kandidat auf Platz sechs der FDP-Landesliste. Sein persönlicher Instagram-Account kommt im Auswertungsfenster vom 18. August bis 16. September auf rund 898.000 Views bei 31 Videos (Datenstand 16. September). Diese Abrufe zählen zur FDP und zur Ebene der Abgeordnetenhaus-Kandidaturen (im Ebenen-Chart „Direktkandidat“), nicht zur Spitzenkandidatur oder zum Jugendverbandskanal. Zusammen mit dem Instagram-Kanal der Jungen Liberalen Berlin (rund 1,05 Millionen Views bei 35 Videos) und dem Instagram-Account des FDP-Landesverbands (rund 649.000 Views) stehen drei Accounts für rund drei Viertel aller FDP-Views; ohne diese drei läge der FDP-Anteil an den übrigen gemessenen Views bei rund 3,5 Prozent, nahe ihrem Umfragewert (Datenstand 16. September).

Auch ein Bezirksverband kann ein großes Publikum erreichen: Ein Reel der Grünen Tempelhof-Schöneberg über Pariser Stadtpolitik liegt am 16. September bei rund 1,2 Millionen Views. Die laufend aktualisierte Liste zeigt, welche Videos im jeweiligen 30-Tage-Fenster vorn liegen:

Wie die Spitzenkandidaturen abschneiden

Die Tabelle sortiert die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten nach ihren gemessenen Views im 30-Tage-Fenster:

Elif Eralp kommt auf 2,6 Mio. Views mit 84 Videos. Bei Steffen Krach sind es 749.565 Views mit 24 Videos. Gesamt-Views und durchschnittliche Views pro Video beantworten dabei unterschiedliche Fragen: wie viele Abrufe ein Account insgesamt sammelt und wie viele im Schnitt auf einen Upload entfallen.

Ein Beispiel aus Krachs Instagram-Auftritt:

Stefan Evers, der die CDU-Spitzenkandidatur Mitte Juli von Kai Wegner übernahm, kommt auf 28 Videos und 521.541 Views. Bei FDP-Spitzenkandidat Christoph Meyer sind 4 Videos mit 4.140 Views erfasst. Michael Lüders, mit Alexander King an der Spitze der BSW-Landesliste (Listenplatz zwei), erreicht mit 6 Videos im Schnitt 124.078 Views pro Upload. Ob die Aufmerksamkeit Berliner Themen gilt, muss anhand der einzelnen Videos geprüft werden; die View-Zahl allein sagt darüber nichts aus.

Die AfD-Anomalie

Bei der AfD stehen 18 Prozent in der INSA-Erhebung vom 14. September (17 bis 18 Prozent in allen drei September-Umfragen) einem View-Anteil von 8,2 % gegenüber. Die getrackten Accounts kommen zusammen auf 308.734 Follower und 231 Videos in 30 Tagen, mit 9.178 Views im Schnitt. Spitzenkandidatin Kristin Brinker trägt 52 Videos bei; zusätzlich fließen die erfassten Bezirks- und Kandidaten-Accounts ein.

Der EFBI Digital Report zur Bundestagswahl 2025 beschreibt, wie insbesondere SPD und Linke auf TikTok aufholten, und widerspricht dem Bild einer unangefochtenen AfD-Dominanz. Zugleich weist er auf zahlreiche inoffizielle Pro-AfD-Accounts hin. Unsere Berlin-Zahlen erfassen die ausgewählten parteizugeordneten Accounts, nicht das gesamte Unterstützerumfeld. Auch deshalb sind die Ergebnisse nicht direkt mit denen der Studie gleichzusetzen.

Wie sichtbar sind die Jugendorganisationen?

Erstmals dürfen Jugendliche ab 16 das Berliner Abgeordnetenhaus mitwählen. Die Bertelsmann Stiftung beschreibt, wie frühes Wählen zusammen mit gezielter Mobilisierung die Wahlbeteiligung langfristig erhöhen kann. Für die politische Information Jugendlicher spielen auch soziale Medien eine Rolle. Laut JIM-Studie 2025 folgen 48 Prozent der 16- bis 19-Jährigen Influencern, die sich häufig mit dem aktuellen Tagesgeschehen beschäftigen.

Die 6 getrackten Verbands-Accounts von Jusos, Junger Union, Grüner Jugend, Linksjugend und Jungen Liberalen stehen zusammen für 4,5 % der gemessenen Views. Von den rund 1,16 Millionen Views dieser Ebene entfallen rund 1,05 Millionen auf einen einzigen Account, den Instagram-Kanal der Jungen Liberalen; Jusos, Junge Union, Grüne Jugend und Linksjugend kommen zusammen auf rund 115.000 Views (Datenstand 16. September). Persönliche Accounts von Jugendverbandsmitgliedern zählen je nach Rolle zu anderen Ebenen, wie bei Moritz Wimmer. Der Verbandsanteil allein zeigt deshalb nicht, wie stark junge Politiker im Feed vertreten sind. Wie viele junge Menschen die Videos sehen, können wir mangels Altersdaten nicht bestimmen.

Am 16. September entfallen rund 63 Prozent der erfassten Views auf Instagram, rund 18 Prozent auf TikTok. Bei der AfD ist dagegen Facebook die stärkste Plattform. Der Chart aktualisiert diese Verteilung laufend. Aus dem Plattform-Mix lässt sich jedoch weder das Alter der Zuschauer noch eine gezielte Ansprache von Erstwählern ableiten.

Der Verlauf nach Veröffentlichungswoche

Die Partei mit den meisten Views pro Veröffentlichungswoche hat seit Mitte Juli mehrfach gewechselt. Der Chart summiert die bis heute aufgelaufenen Views dieser Videos. Er zeigt keinen wöchentlichen Zuwachs und keine Umfrageentwicklung; jüngere Videos hatten zudem weniger Zeit, Views zu sammeln.

Der Blick nach Magdeburg

Wie ungewöhnlich das Berliner Bild ist, zeigt der Vergleich mit Sachsen-Anhalt, wo bereits am 6. September gewählt wurde. Dort ist das Veröffentlichungsfenster seit dem Wahltag eingefroren (8. August bis 6. September), die Berliner Spalte läuft weiter:

Das deutlich kleinere Bundesland erzeugt ein Vielfaches der Reichweite der Hauptstadt, am 16. September knapp das Fünffache. Videos jenseits der Millionenmarke gibt es inzwischen in beiden Datensätzen, in Berlin genau eines (Stand 16. September). In Sachsen-Anhalt konzentriert sich ein großer Teil der Views auf Ulrich Siegmund, wie die Sachsen-Anhalt-Analyse zeigt. Der Vergleich ist keine kontrollierte Versuchsanordnung: Account-Auswahl, Veröffentlichungsfenster und Themen unterscheiden sich. Er macht aber sichtbar, wie unterschiedlich sich die gemessene Aufmerksamkeit verteilen kann.

Sachsen-Anhalt liefert zugleich den ersten Realitätscheck dafür, was View-Anteile über Stimmen aussagen: Nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis kam die AfD dort auf 43,8 Prozent der Zweitstimmen; ihre getrackten Accounts standen im eingefrorenen 30-Tage-Fenster für rund 78 Prozent der erfassten Views (Datenstand 16. September). Platz eins stimmte überein, der Abstand nicht: Der View-Anteil lag fast doppelt so hoch wie der Stimmenanteil.

Was das für den 20. September heißt

Views sind keine Stimmen. Die Auswertung zeigt, welche Accounts Aufmerksamkeit bekommen und wie sie sich auf Parteien, Kandidaturen und Bezirke verteilt. Ob die Videos Berliner Erstwähler erreichen oder zur Wahl mobilisieren, lässt sich daraus nicht ableiten. Dafür fehlen uns Angaben zu Alter und Wohnort der Zuschauer sowie zu ihrer Wahlabsicht.

Die Zahlen und Tabellen aktualisieren sich automatisch weiter. Ab dem Wahltag bleibt das Veröffentlichungsfenster auf die 30 Tage bis einschließlich 20. September begrenzt. Die erfassten Videos können danach weitere Views sammeln; ein späterer Vergleich mit dem amtlichen Ergebnis braucht deshalb auch ein ausdrücklich genanntes Abrufdatum.

Alle Daten zum Nachrechnen

Alle Rohdaten als Excel-Datei

Jeder getrackte Account und jedes einzelne Video aus dem Auswertungsfenster, mit Partei, Ebene, Reichweite, Engagement und Video-Link. Drei Tabellenblätter: Accounts, Videos und eine Info-Seite mit Datenstand und Methodik.

Datensatz herunterladen (.xlsx)

Weiterverwendung mit Quellenangabe „viral.app“ erlaubt. Für Redaktionen: Wir liefern die Zahlen auf Anfrage auch als CSV oder mit anderem Zeitfenster.

Methodik und Scope

  • Datenbasis: 406 verifizierte, öffentliche Accounts auf TikTok, Instagram, Facebook und YouTube, getrackt mit viral.app: Landesverbände, Fraktionen, Spitzenkandidaturen, reichweitenstarke Einzelpolitiker (unter anderem Kai Wegner, Franziska Giffey, Raed Saleh und Ferat Koçak, der für die Berliner Linke im Bundestag sitzt), Jugendorganisationen sowie Direktkandidaten-, Bezirksverbands- und BVV-Accounts.
  • Partei-Auswahl: Getrackt werden die sieben Parteien, die in der Sonntagsfrage ausgewiesen werden (SPD, CDU, Grüne, Linke, AfD, FDP, BSW). Zur Wahl zugelassen sind insgesamt 17 Parteien; Kleinstparteien ohne Umfrageausweis sind nicht Teil dieser Analyse.
  • Ebenen-Klassifikation: Jeder Account ist nach Partei, Ebene (z. B. Spitzenkandidat, Direktkandidat, Bezirksverband) und Bezirk klassifiziert. Die Ebene „Direktkandidat“ fasst alle Kandidaturen für das Abgeordnetenhaus unterhalb der Spitzenkandidatur zusammen, Wahlkreis- wie reine Listenkandidaturen. Einzelne Accounts mit unklarer Zuordnung sind per Audit ausgeschlossen.
  • Metrik-Definitionen: „Views“ sind die von den Plattformen gemeldeten Abrufe pro Upload, keine eindeutigen Personen und keine Netto-Reichweite. „Follower“ sind die Summe der Follower aller getrackten Accounts über Plattformen hinweg; wer mehreren Accounts folgt, zählt mehrfach. Wo im Text „Reichweite“ steht, sind stets diese View-Summen gemeint.
  • Crossposts: Viele Videos erscheinen parallel auf mehreren Plattformen; jede Version zählt als eigener Upload. Ein spürbarer Teil der View-Summen entfällt auf solche Crossposts (Stand 25. August: in Berlin rund 40 Prozent).
  • Instagram-Collab-Posts: Ein Collab-Beitrag erscheint im Profil aller beteiligten Accounts, veröffentlicht ist er aber genau einmal. Gezählt wird jedes Video beim veröffentlichenden Account (Primärautor), damit dieselben Views nicht mehrfach in eine Parteisumme einfließen. Collabs, deren Primärautor nicht zum getrackten Set gehört (etwa Bundespartei-Accounts), sind nicht enthalten. Diese Regel gilt für alle Parteien gleich. (Update 28. August 2026: Methodik bezüglich Collab-Posts spezifiziert.)
  • Zeitfenster: Rollierende letzte 30 Tage (aktuell 18. August 2026 bis 16. September 2026), gemessen am Veröffentlichungsdatum. Am Wahltag wird das Veröffentlichungsfenster eingefroren, nicht der View-Zähler der Videos.
  • Wochen-Chart: Der Zeitverlauf gruppiert die bis heute aufgelaufenen Views nach Veröffentlichungswoche; er zeigt keinen Wochenzuwachs, und jüngere Wochen sammeln noch Views nach.
  • Vergleich mit Sachsen-Anhalt: Die Sachsen-Anhalt-Analyse trackt nur die Landesebene. Ebenen-Anteile beider Wahlen sind deshalb nur auf gleichem Zuschnitt vergleichbar; der Artikel weist diesen Kern-Vergleich separat aus.
  • Live-Updates: Zahlen, Tabellen und Charts laden ihre Daten mehrmals täglich neu. Datierte Beispiele im Text bleiben Momentaufnahmen; die redaktionelle Einordnung wurde am 16. September 2026 geprüft. Kürzlich ergänzte Accounts fließen ein, sobald ihre Historie synchronisiert ist.
  • Umfragen: INSA vom 14. September 2026 (online, n = 1.000, Feldzeit 7.–14. September, im Auftrag der BILD), via dawum.de; zur Einordnung zusätzlich Infratest dimap vom 10. September (ARD, n = 1.527) und Forschungsgruppe Wahlen vom 11. September (ZDF, n = 1.100); beide weisen die FDP nicht gesondert aus. (Update 16. September 2026: Umfragebasis von Forsa, 22. August auf INSA, 14. September, aktualisiert.)
  • Was wir nicht messen: Reuploads auf nicht erfassten Drittkanälen, geschlossene Gruppen sowie Alter und geografische Herkunft der Zuschauer. Die öffentlichen View-Zähler erlauben keine verlässliche Trennung von organischen und bezahlten Abrufen. Views sind keine Wahlabsicht.
Für Redaktionen und Forschung
Alle Zahlen, Charts und Kernaussagen dieser Analyse dürfen für redaktionelle und wissenschaftliche Zwecke frei zitiert werden, mit Quellenangabe viral.app und Link auf diese Seite. Die Daten aktualisieren sich mehrmals täglich, Momentaufnahmen daher bitte mit Datum zitieren. Für Sonderauswertungen melde dich gern beim Team.
Transparenz
Diese Analyse ist keine Wahlempfehlung. Wir messen öffentlich zugängliche Reichweiten- und Engagement-Daten und ordnen sie ein. Über die Inhalte der Videos urteilen die Zahlen nicht.
Fehlt etwas oder stimmt eine Zahl nicht?

Diese Analyse ist eine laufende Erhebung, keine amtliche Statistik. Wenn ein Account fehlt, falsch zugeordnet ist oder eine Zahl nicht plausibel wirkt, schreib uns. Wir prüfen jeden Hinweis und korrigieren nachvollziehbar, die Zahlen im Artikel aktualisieren sich danach automatisch.

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